Kunden, Angebote & Aufträge
ERLEDIGT IM ERP
- Kunde angelegt, falls er neu ist
- Auftrag mit Positionen und Konditionen erfasst
- Lieferadresse, Bestellnummer, Leitweg-ID und Rechnungs-E-Mail geprüft
- Nur eine Anfrage? Dann erstellt er das Angebot
DAS ERP FÜR MENSCHEN UND KI-AGENTEN
Prime-ERP hat einen KI-Sachbearbeiter, der im System arbeitet wie ein Mensch. Leiten Sie ihm Kundenmails, Bestellungen oder Lieferantenangebote einfach weiter – er legt Kunden, Angebote, Aufträge, Lieferanten und Artikel selbst an und kümmert sich um Kundenanfragen.
Kein Abtippen. Direkt per E-Mail.
Die Anfrage wird direkt im ERP bearbeitet.
DER UNTERSCHIED
Keine Kunden mehr von Hand anlegen. Keine Aufträge mehr aus E-Mails abtippen. Er arbeitet im ERP wie ein Mensch: Sie leiten ihm die Mail weiter, bei Bedarf mit einem kurzen Hinweis, was er erledigen soll. Er erkennt, was zu tun ist, und erledigt es direkt in Prime-ERP.
ERLEDIGT IM ERP
ERLEDIGT IM ERP
ERLEDIGT IM ERP
ERLEDIGT IM ERP
Beispiele mit fiktiven Daten. Welche Schritte ohne Rückfrage laufen und wo Ihr Team freigibt, legen Sie fest.
STARK IM TAGESGESCHÄFT
Angebote ganz oder teilweise in Aufträge übernehmen, Lieferantenbestellungen in wenigen Schritten, ein Packtisch für hohes Versandaufkommen – und danach kein Handgriff mehr für Rechnung und Zahlung. Fünf Beispiele aus dem Alltag.
Etiketten im Portal des Paketdienstes erstellen, die Spedition per Telefon oder Formular bestellen – und danach noch die Rechnung schreiben.
Am Packtisch entstehen Etikett und Lieferschein direkt aus dem Auftrag. DHL ist angebunden, Abholung und Versand bei Speditionen werden per API automatisch aus dem ERP beauftragt. Nach dem Versand geht die Rechnung automatisch an den Kunden.
Der Lieferant liefert direkt an Ihren Kunden. Dann wartet jemand auf die Eingangsrechnung, um die Kundenrechnung von Hand zu schreiben – oder sie geht im Alltag unter.
Die Lieferantenbestellung ist mit dem Kundenauftrag verknüpft. Sobald die Eingangsrechnung des Lieferanten im ERP ist, wird die Rechnung an Ihren Kunden automatisch erstellt und versendet.
Rechnungen von Hand mit Bestellung und Lieferschein abgleichen, Belege im Buchhaltungsprogramm nachbearbeiten und nachhalten, was schon bezahlt ist.
Der KI-Sachbearbeiter prüft jede Eingangsrechnung gegen Bestellung und Wareneingang – berechnet wird nur, was bestellt und geliefert wurde. Nach Ihrer kurzen Freigabe geht sie mit einem Klick in den Zahlungslauf: Fälligkeit wählen, SEPA-Sammelüberweisung erzeugen, bei der Bank freigeben. Beim nächsten Kontoimport wird sie automatisch als bezahlt ausgebucht.
Wann können wir welche Rechnung zahlen? Die Antwort steckt in Kontoauszug, offenen Posten und einer Tabelle, die nie ganz aktuell ist.
Das Cashflow-Dashboard kennt Ihren Kontostand und alle fälligen Kunden- und Lieferantenrechnungen. Es zeigt, wie sich der Kontostand in den nächsten 30 Tagen voraussichtlich entwickelt – inklusive regelmäßiger Ausgaben wie Gehalt und Miete. Auf Wunsch plant die Prognose Lieferantenzahlungen mit Skonto ein.
Speditionsetikett bestellen, Rechnung und Zolldaten an den Exportdienstleister schicken, auf das Ausfuhrbegleitdokument warten und die Abholung so lange zurückhalten – alles von Hand.
Das DHL-Freight-Etikett kommt direkt aus dem ERP. Gleichzeitig gehen Rechnung und Zollinformationen zu den Produkten an den Exportdienstleister, der das Ausfuhrbegleitdokument (ABD) beantragt. Die Abholung bei der Spedition bleibt gesperrt, bis das ABD da ist. Sie versenden ganz normal.
Welche Abläufe Sie davon nutzen und was wir für Ihr Unternehmen anpassen, klären wir gemeinsam.
DIE PLATTFORM
Für Händler und warenorientierte KMU, die Vertrieb, Einkauf und Abwicklung in einem System zusammenführen wollen.
Vom ersten Kontakt über das Angebot bis zum Auftrag: Ihr Team arbeitet mit demselben Stand – und bearbeitet viele Vorgänge in kurzer Zeit.
PRIME-ERP IM ALLTAG
Begleiten Sie eine Beispielbestellung durch sechs Schritte – und sehen Sie, wie viel davon der KI-Sachbearbeiter erledigt, während Ihr Team nur noch entscheidet.
Ein Kunde fragt 12 Schweißhelme an. Vom Angebot über Beschaffung und Versand bis zur Rechnung.
01 / ANFRAGE WEITERLEITEN
Ein Neukunde fragt zwölf Schweißhelme an. Sie leiten die Mail samt Anhängen an den KI-Sachbearbeiter weiter und ergänzen bei Bedarf kurz die gewünschte Aufgabe.
ERGEBNIS IM ERP · BEISPIELNeuen Kunden „Musterbetrieb Nord“ angelegt · Angebot über 12 Schweißhelme mit den hinterlegten Konditionen erstellt.
Er erkennt das Anliegen, prüft im ERP, ob der Kunde schon existiert, legt ihn bei Bedarf an und erstellt das Angebot.
Sie bekommen eine Rückmeldung. Ob Angebote direkt an Kunden gehen oder Ihr Vertrieb sie vorher ansieht, legen Sie fest.
Interaktive Erläuterung mit fiktivem Beispiel – keine Live-Aktion im ERP. Die Demoansichten zeigen die jeweiligen Funktionsbereiche mit eigenen Demodaten, nicht diesen Beispielvorgang. Wie weit automatisiert wird, hängt von Ihrer Einrichtung ab.
IHR KI-SACHBEARBEITER · MIT EIGENEM POSTFACH
Er hat eine eigene E-Mail-Adresse. Leiten Sie ihm Mails einfach weiter und ergänzen Sie bei Bedarf kurz, was er erledigen soll. Er liest Mail und Anhänge, erkennt das Anliegen und erledigt es im ERP.
E-Mail ist der Hauptkanal. Im ERP sehen Sie zusätzlich den Verlauf und können direkt weiterarbeiten.
TECHNOLOGIE DAHINTER
Technisch arbeitet er je nach Einrichtung auf Basis von OpenClaw oder Hermes Agent. Dazu kommen die Werkzeuge von Prime-ERP und KI-Modelle im eigenen makeIT4U-Rechenzentrum.
Open Source · OpenClaw Foundation bzw. Nous Research
Kunden, Artikel, Belege und Vorgänge – mit Ihren Rechten und Freigaben
Eigenes Rechenzentrum · Zero Data Retention
Die Projektnamen dienen der Information über die eingesetzte Technik. Es besteht keine Partnerschaft oder Empfehlung durch diese Projekte; maßgeblich sind die Lizenzen der jeweils eingesetzten Komponenten.
AUTOMATISIERUNG MIT KLAREM AUFTRAG
Er erledigt vieles eigenständig – von der Kundenanlage bis zur Sendungsauskunft. Was ohne Rückfrage läuft und wo Ihr Team freigibt, legen Sie fest – Ablauf für Ablauf.
MODELLBETRIEB & DATENSCHUTZ
Die Modelle hinter dem KI-Sachbearbeiter betreibt makeIT4U im eigenen Rechenzentrum – mit Zero Data Retention. Gerade bei sensiblen Kundendaten macht das den Unterschied.
makeIT4U Rechenzentrum · ZDRZDR gilt für den vereinbarten Modelldienst, nicht für die gesamte Geschäftsdokumentation. Für ERP-Belege, E-Mail-Verläufe und angebundene Dienste gelten eigene Speicherregeln. Geltungsbereich und technische Umsetzung werden für Ihre Einrichtung festgelegt. Informationen zur Verarbeitung auf dieser Website stehen in unseren Datenschutzhinweisen.
INDIVIDUELL. AUCH NACH DEM START.
Die Software passt sich Ihrem Unternehmen an – nicht umgekehrt. makeIT4U richtet Prime-ERP auf Ihre Abläufe ein und entwickelt es auch nach dem Go-live mit Ihnen weiter. Am Anfang steht kein Lastenheft, sondern Ihr Arbeitsalltag.
Ihr Team zeigt typische Vorgänge und Sonderfälle. Gemeinsam priorisieren wir, was zum Start gebraucht wird.
Datenquellen, Qualität und Umfang der Übernahme prüfen – mit einem Testimport vor dem eigentlichen Wechsel.
Masken, Belege, Schnittstellen und Aufgaben des KI-Sachbearbeiters nach dem vereinbarten Umfang konfigurieren oder erweitern.
Echte Arbeitssituationen mit Testdaten durchspielen, Ihr Team einarbeiten und offene Punkte klären.
Datenstand, Rechte und Abläufe gemeinsam prüfen. Umstellung, Ansprechpartner und Begleitung für den Start vereinbaren.
Erfahrungen aus dem Alltag sammeln und weitere manuelle Schritte nach Nutzen automatisieren.
Den Zeitplan legen wir gemeinsam fest – abhängig von Datenbestand, Integrationen und Anpassungsumfang statt mit einem pauschalen Go-live-Datum.
GUT ZU WISSEN
Für kleine und mittlere Unternehmen aus Handel und Warenwirtschaft – besonders mit vielen Angeboten, Aufträgen und Sendungen am Tag, oder wenn Angebote, Einkauf, Lager, Versand und Buchhaltung heute über mehrere Systeme und manuelle Übergaben verteilt sind. Gemeinsam prüfen wir, was bereits abgebildet ist und welche Anpassungen oder Integrationen Sie brauchen.
Erst sprechen wir über Ihre Abläufe, dann zeigen wir die passenden Vorgänge im System. Bringen Sie gern einen typischen, anonymisierten Geschäftsvorgang und Ihre lästigsten manuellen Arbeitsschritte mit. Danach klären wir Anpassungen, Datenübernahme, Integrationen, Betrieb und Aufwand. So planen wir die Einführung. Kontakt: alex@makeit4u.de.
Ja. Bei Speditionssendungen in Drittländer bestellen Sie das DHL-Freight-Etikett direkt aus dem ERP. Prime-ERP schickt gleichzeitig Rechnung und Zollinformationen zu den Produkten an Ihren Exportdienstleister, damit dieser das Ausfuhrbegleitdokument (ABD) beantragt, und sperrt die Abholung bei der Spedition, bis das ABD vorliegt. Der Anstoß für den Export geht automatisch aus dem ERP raus. Die Anbindung Ihres Exportdienstleisters richten wir passend zu Ihren Abläufen ein.
Einfach per E-Mail weiterleiten: Kundenanfrage, Bestellung, Serviceanfrage oder Lieferantenangebot samt Anhängen an sein eigenes Postfach. Schreiben Sie bei Bedarf kurz dazu, was er erledigen soll. Sie bekommen eine Rückmeldung per Mail, im ERP bleibt alles nachvollziehbar.
Je nach Einrichtung auf OpenClaw oder Hermes Agent. makeIT4U verbindet den Agenten mit den Werkzeugen von Prime-ERP, Ihren Rechten und Freigaben sowie mit KI-Modellen im eigenen Rechenzentrum. Welche Basis und Komponenten für Ihren Einsatz passen, klären wir gemeinsam.
Die KI-Modelle laufen im eigenen Rechenzentrum von makeIT4U. Zero Data Retention heißt: Inhalte von Modellanfragen und -antworten werden im Modelldienst nach der Verarbeitung nicht dauerhaft gespeichert. Für ERP-Belege, E-Mail-Verläufe und angebundene Dienste gelten eigene, vereinbarte Speicher- und Löschregeln. ZDR ist ein Baustein Ihres Datenschutzkonzepts, ersetzt es aber nicht.
Wenn Sie es so einrichten, ja. Er legt Kunden, Angebote, Aufträge, Lieferanten und Artikel eigenständig an, prüft Eingangsrechnungen gegen Bestellung und Wareneingang und beantwortet Kundenservice-Anfragen wie den Lieferstatus selbst. Rückfragen stellt er nur, wenn eine Information fehlt, die nur Sie kennen – etwa Ihre VK-Kalkulation. Welche Schritte ohne Freigabe laufen, bestimmen Sie über Rechte und Regeln; Zahlungen und finanzielle Entscheidungen bleiben bei Ihnen. Live zeigen wir es Ihnen in der Demo.
Sie erhalten ein individuelles Angebot für den Umfang, den Sie wirklich brauchen. Es setzt sich aus drei Teilen zusammen: der Einführung (Prozessaufnahme, Datenübernahme, Einrichtung, Einarbeitung), dem laufenden Betrieb (Nutzung, Hosting, Betreuung, ggf. KI- oder Drittdienstkosten) und der Weiterentwicklung nach Bedarf. Eine verbindliche Preisliste enthält diese Seite nicht.
FÜR INVESTOREN & STRATEGISCHE PARTNER
DIE NÄCHSTE ENTWICKLUNGSPHASEEin gemeinsamer ERP-Kern, für jedes Unternehmen individuell zugeschnitten – und von Anfang an darauf ausgelegt, dass KI-Agenten bisher manuelle Aufgaben ausführen. Wir verbinden kundenspezifische Prozesse, laufende Weiterentwicklung und kontrollierbare Automatisierung.
Vertrieb, Einkauf, Warenfluss und Finanzen als Basis – auf Tempo ausgelegt, vom Packtisch für hohes Versandaufkommen bis zur automatisch erstellten Rechnung. Anpassungen richten sich nach dem Kunden, auch nach dem Go-live.
Der KI-Sachbearbeiter arbeitet heute schon wie ein Mensch im System: Kunden, Aufträge, Lieferanten und Artikel aus weitergeleiteten Mails anlegen, Kundenservice-Anfragen beantworten. Ziel ist, jede manuelle ERP-Aufgabe für KI-Agenten ausführbar zu machen.
Geplanter Einstieg über handels- und warenorientierte KMU. Die Zusammenarbeit reicht von der Einführung bis zur laufenden Anpassung und Automatisierung.
Strategische Zielrichtung. Finanz-, Wachstums- und Marktkennzahlen sind nicht veröffentlicht; wir besprechen sie persönlich. Kein öffentliches Angebot von Kapitalanlagen und keine Anlageberatung.
DER NÄCHSTE SCHRITT
Sie suchen ein ERP, das wirklich zu Ihrem Unternehmen passt? Oder möchten die nächste Phase mitgestalten? Schreiben Sie mir.
Leitung KI-Systeme & Gesellschafter · makeIT4U GmbH